The Gutenberg Webster's Unabridged Dictionary: Section C by Project Gutenberg et al.

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By Robert Nguyen Posted on Dec 30, 2025
In Category - Exploration
Webster, Noah, 1758-1843 Webster, Noah, 1758-1843
English
Hey, I just spent an afternoon with the most peculiar book—it's not a novel at all, but a dictionary! Specifically, the 'C' section of Noah Webster's original 1828 dictionary. This isn't just a list of words. It's a time capsule. Reading it, you get this weirdly intimate look into the mind of a man who was literally defining America. What did 'constitution' mean to the founders? How did they talk about 'capitalism' or 'courage'? The definitions are stories in themselves, full of moral judgments, scientific guesses of the time, and a fierce pride in a new nation's language. It's a quiet, fascinating mystery about how words shape a world.
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weit draußen auf der Chaussee, eine gründliche Panne erlitten hatten. Großvater Neuhaus, der alte Automobilhasser, der alle Welt und den alle Welt kannte, war mit halb schadenfroher Neugier hinzugetreten und hatte im Dämmern des Märzabends den ihm flüchtig bekannten Arzt eines weitentlegenen Kirchdorfes erkannt und ihm ohne Besinnen Hilfe und Unterstand angeboten. Beides hatte ~Dr.~ Erdmann dankend angenommen und mit Hilfe von ein paar Arbeitern das verunglückte Vehikel in Großvaters Schuppen geschleppt. Er hatte dann um Wagen und Pferd nach Hause telephoniert, sich ein wenig gesäubert -- denn er und Lieselott, seine Schwester, hatten schon eine halbe Stunde angestrengt und im Schweiße ihres Angesichts über dem widerspenstigen Auto gearbeitet, ehe Hilfe kam -- und nun erschienen die beiden späten unerwarteten Gäste im hellen behaglichen Speisezimmer von »Haus Friede«, wo der gedeckte und mit großem Schneeglöckchensträußen geschmückte Abendtisch schon bereit stand. Sie wurden dem Haustöchterchen und ihrem Vetter Luz Neuhaus vorgestellt und erzählten in lebhaftem Durcheinander, lachend und scheltend, ihr Abenteuer. Vor drei bis viertehalb Stunden konnte der Einspänner mit dem braven Füchslein, das schon so oft die Sünden des eigensinnigen Schnauferls gutmachen mußte, nicht da sein. Man hatte also vollauf Zeit, recht bekannt und vergnügt miteinander zu werden. Improvisierte Feste sind oft die allergelungensten, und dieser ins Haus geschneite Abendbesuch war im wahren Sinne des Worts ein Fest für die sehr einsam lebende Familie des großen Ziegeleibesitzers. Der kleine Unfall brachte die bisher einander Fremden schnell und zwanglos nahe, und das Gespräch glitt leichtbeschwingt vom Hundertsten ins Tausendste. Man grub gemeinsame Beziehungen aus, erzählte die neuesten Anekdoten und Varietéwitze, lachte und plauderte, und während all dieser Zeit zerbrach Leonie Wilten sich den feinen klugen Kopf, wann und wo sie diesen ~Dr.~ Erdmann mit der langen weißen Narbe über Stirn und Schläfe schon gesehen hätte. Denn eben diese Narbe haftete zäh und fest in ihrer Erinnerung, die mußte sie schon einmal im Leben gesehen haben, nur daß sie damals viel breiter und noch frisch und rot war, während sie jetzt wie ein schmaler weißer Strich über das sonnverbrannte Gesicht des Landarztes lief. Aber wann? aber wo? Lieselott Erdmann beschrieb mit drolliger Empörung und fast dramatischer Anschaulichkeit eine der zahlreichen Pannen, die sie und ihr Bruder im letzten halben Jahr, seit er glücklich-unglückseliger Autobesitzer war, erlitten hatten. Zerstreut hörte Leonie zu, während unter der Schwelle ihres Bewußtseins beständig die Frage bohrte: Wann? wo? -- als wenn den tiefsten Hintergrund ihres Hirns ein undurchdringlicher Vorhang verhüllte, den sie trotz aller Mühe nicht imstande war zu lüften. Jeder weiß, wie aufreizend und gedankenabsorbierend solch vages Erinnern ist -- und nur höflichkeitshalber warf Leonie die Frage dazwischen: »Also um ein einziges kleines verlorenes S--tiftchen?« Es passierte ihr sonst selten, daß sie den scharftrennenden St-Laut der nordwestlichen Provinzen, den halbvergessenen Dialekt ihrer Heimat, anwandte, und ~Dr.~ Erdmann, der soeben den beiden Herren eine flüchtige Skizze der neuesten Bremsvorrichtung für Bergfahrer aufzeichnete, wandte sich überrascht um. »Sie sind doch wohl keine Hiesige, gnädiges Fräulein?« »Meine Enkeltochter ist in Schleswig-Holstein geboren -- bitte weiter, lieber Doktor!« Die Aufforderung des alten Herrn blieb unbeachtet. »Dann sind wir ja beinah' Landsleute! -- ich bin nämlich ein Oldenburger Kind,« rief der Doktor erfreut. »_Landsleute!_« Das war's. Wie auf ein Stichwort zerriß der Vorhang in Leonies Hirn von oben bis unten -- und ein kleines, längstvergessenes Erlebnis der Vergangenheit schob sich mit einem Ruck erlöst und lebendig in den Vordergrund. Tief atmete sie auf und ward im selben Moment wie mit Blut übergossen. So sah der Mann aus, ihr Helfer und Erlöser aus banger Not? -- ihr ritterlicher »Landsmann«, den sie einst im fernen fremden Lande getroffen und der sie ... Sie...

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Okay, let's be clear from the start: this is not a page-turner in the traditional sense. There's no plot, no characters (unless you count Noah Webster's fiercely opinionated voice as one). 'Section C' is exactly what it says it is—the letter C from Webster's groundbreaking 1828 An American Dictionary of the English Language, digitized by Project Gutenberg.

The Story

There is no narrative arc. Instead, you open it and journey alphabetically from 'Caaba' to 'Czarinian'. But within each entry, a tiny story unfolds. Webster didn't just define words; he argued with them, rooted them in history, and often prescribed how Americans should use them. Reading it straight through is a bizarrely meditative experience. You see the building blocks of 19th-century thought laid bare, from science ('cloud') and law ('contract') to emotion ('calm') and vice ('cunning').

Why You Should Read It

I loved it for the surprises. His definition of 'cricket' is mostly about the insect, with a single line noting it's 'also a sport.' His entry for 'company' warns that 'too much company is wearisome.' You feel Webster's personality on every page—his patriotism, his religiosity, his desire to educate and refine. It’s a direct line to the intellectual furniture of early America. You don't read it; you browse it, get lost in it, and stumble upon gems that make you see familiar words in a completely new light.

Final Verdict

This is not for everyone. But if you're a word nerd, a history enthusiast, a writer looking for inspiration, or just someone curious about the foundations of American English, dive in. Think of it as the most insightful, opinionated glossary you'll ever read. Perfect for dipping into for ten minutes at a time, letting the strange and formal beauty of early American language wash over you.



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This masterpiece is free from copyright limitations. Enjoy reading and sharing without restrictions.

Betty Thompson
1 month ago

If you enjoy this genre, the narrative structure is incredibly compelling. Truly inspiring.

Barbara Moore
11 months ago

Simply put, it creates a vivid world that you simply do not want to leave. Thanks for sharing this review.

Oliver Walker
2 years ago

I had low expectations initially, however the clarity of the writing makes this accessible. This story will stay with me.

Anthony Robinson
6 months ago

Recommended.

Jessica Martinez
10 months ago

High quality edition, very readable.

4.5
4.5 out of 5 (8 User reviews )

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